Modernisierung, Sanierung, Instandhaltung oder Neubau: Bei Bauprojekten in der Wohnungswirtschaft bleiben Änderungen während der Bauausführung kaum aus. Zusätzliche Leistungen werden erforderlich, Mengen verändern sich, Vorleistungen fehlen oder einzelne Gewerke geraten in Verzug.
Für Auftraggeber stellt sich dann schnell die Frage:
Ist die Forderung des Auftragnehmers tatsächlich berechtigt und welche Auswirkungen hat die Situation auf Vergütung, Bauzeit und Fertigstellungstermine?
Nachtragssituationen frühzeitig erkennen und rechtlich einordnen
Unterschiede zwischen BGB- und VOB/B-Verträgen
Zusätzliche und geänderte Leistungen
Umgang mit Mehr- und Mindermengen
Prüfung und Bewertung von Nachtragsforderungen
Bauablaufstörungen und ihre Auswirkungen auf Bauzeit und Vergütung
Behinderungen und Verzögerungen
Fehlende Vorleistungen
Ansprüche auf zusätzliche Kosten und Fristverlängerungen
Bedeutung und richtige Handhabung von Behinderungs- und Mehrkostenanzeigen
Strukturierte Prüfung von Nachträgen und Bauablaufstörungen
Risiken frühzeitig erkennen und bewerten
Nachvollziehbare Dokumentation und Entscheidungsgrundlagen
Praxisnahe Beispiele aus Neubau, Modernisierung, Sanierung und Instandhaltung
Di. 11. Mai 2027
09:30 - 12:30 Uhr
Online
RA Frank Zillmer, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Kiel
Technische Mitarbeiter, Projektleiter, Bauherrenvertreter und weitere Verantwortliche in Wohnungsunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften.